Das Motorrad versichern: Darauf sollte man unbedingt achten

Foto: bjoern.gram/flickr.com

Auch die Versicherung für ein Motorrad fällt unter den Sammelbegriff Kfz-Versicherung. Es gibt eine ganze Reihe von Tipps, wie man bares Geld sparen kann, wenn man ein Motorrad versichern möchte.

Wer zum Beispiel sein Zweirad nur in der schönen Jahreszeit – also etwa von April bis Oktober – fährt und es im Winter in der Garage lässt, kann sein Motorrad versichern und Saisonkennzeichen in Anspruch nehmen. Die Monate, in denen das Zweirad versichert ist, werden auf dem Saisonkennzeichen vermerkt. Außerhalb dieses Zeitraums darf das Motorrad nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden und muss auf einem abgeschlossenen Privatgrundstück oder in einer Garage stehen.

Ähnlich wie bei der Kfz-Versicherung richten sich die Prämien, wenn man sein Motorrad versichern möchte, auch nach den schadenfrei gefahrenen Zeiten. Aber auch in der höchsten Klasse sind Motorradversicherungen in der Regel günstiger als Autoversicherungen.

Wer also mit dem Motorrad bereits eine niedrige Schadenfreiheitsklasse erfahren hat und einen weiteren Pkw als Zweitwagen zulassen möchte, hat die Möglichkeit, Geld zu sparen. Der Rabatt aus dem Versicherungsvertrag für das Motorrad kann für die Zulassung des Zweitwagens verwendet werden und man kann das Motorrad neu versichern. Dadurch ist eine erhebliche Prämieneinsparung möglich.

Bei der Auswahl des günstigsten Versicherungsanbieters hilft ein unabhängiger Versicherungsvergleich. Berücksichtigt werden sollte hier aber, ob man nur Pkw oder auch ein Motorrad versichern will. Es gibt Versicherungsgesellschaften, die bei mehreren Fahrzeugen – Autos, Wohnmobile oder Motorräder – Rabatte auf die einzelnen Versicherungsverträge von bis zu 12 Prozent gewähren. Das kann sich besonders für Familien sehr positiv auswirken, wenn auch die im Haushalt lebenden Kinder bereits eigene Autos oder ein Motorrad versichern lassen.

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